Neues aus Niederwürzbach und Seelbach im Jahr 2020


Neues aus Niederwürzbach und Seelbach im Jahre 2020

Erfolgreicher Blutspendetermin des DRK Ortsverein Niederwürzbach in der Würzbachhalle

Neuwahlen und Ehrungen bei der Feuerwehr in Niederwürzbach - Lob für die sehr gute Jugendarbeit

Neujahrsempfang der CDU in Niederwürzbach 05.01.2020

Neujahrsempfang der SPD in Niederwürzbach 19.01.2020

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Erfolgreicher Blutspendetermin des DRK Ortsverein Niederwürzbach in der Würzbachhalle      19.05.2020

                                         

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Das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Niederwürzbach führt regelmäßig jedes Quartal einen Blutspendetermin im Haus des DRK in der Würzbachhallenstraße in Niederwürzbach durch. Überschattet von der Corona-Situation und dadurch verschärfter Auflagen der Hygienevorschriften war die Durchführung so nicht möglich. Die Anfrage des DRK an Ortsvorsteherin Petra Linz für eine Durchführung in der Würzbachhalle am 19. Mai wurde an Herrn Beigeordnetender Stadt Blieskastel Guido Freidinger weitergeleitet. Unbürokratisch und sofort genehmigte der Beigeordnete die Durchführung ohne Gebühr in der Zurzeit für den normalen Hallenbetrieb gesperrten Würzbachhalle.

Der DRK Ortsverein Niederwürzbach führte mit 12 Helfern/-innen am 19. Mai von 14:30 Uhr bis 20 Uhr unter Einhaltung strengster Hygieneauflagen mit Unterstützung eines Teams der Blutspendezentrale Südwest aus Bad Kreuznachsowie deren Equipment und ärztlicher Begleitung durch.

Die Voraussetzungen wurden u. a. durch Fiebermessen und Fragen zum gesundheitlichen Zustand in einem persönlichen vertraulichen Fragebogen dokumentiert und der ph- und Eisenwert im Blut kontrolliert. Es wurde der Blutdruck gemessen und ärztlicherseits ein Gesundheitsminicheck vorgenommen.

Die Blutspende selbst führte qualifiziertes Fachpersonal durch.

Im Durchschnitt beteiligen sich rd. 50 Personen an der Blutspende. Trotz oder wegen der Coronapandemie haben diesmal 68 Personen, überwiegend aus Niederwürzbach und Seelbach, teilgenommen. Der DRK Ortsverein ist bekannt für die gute Bewirtung der Spender im eigenen Haus mit frisch gekochtem Essen. Der Situation geschuldet wurde diesmal jedoch ein gut gefülltes und gesundes Lunchpaket als Dankeschön überreicht.

Der 2. Vorsitzende Ralf Enders und der Schatzmeister Harald Hauth des DRK OVNiederwürzbach informierten bei einem Ortstermin auf Einladung des Beigeordneten Guido Freidinger gemeinsam mit Ortsvorsteherin Petra Linz an der Würzbachhalle, dass das gespendete Blut vom Team der Blutspendezentrale mitgenommen und eine weitere labortechnische Untersuchung erfolge. Sollte die Laboranalyse Auffälligkeiten im Blut ergeben, würde der vom Spender angegebene Hausarzt informiert.

Beigeordneter Freidinger bedankte sich stellvertretend bei Ralf Enders und Harald Hauth beim DRK Ortsverein Niederwürzbach für deren ehrenamtliches Engagement und wies in diesem Zusammenhang auf Presseberichte bezüglicher Engpässe bei Blutspenden während der Corona-Pandemie hin. Auch sei das Engagement des DRK Niederwürzbach innerhalb der Stadt Blieskastel und darüber hinaus im Kreisverband St. Ingbert bekannt und erfahre große Wertschätzung.

Ortsvorsteherin Linz schloss sich dem Dank an und ergänzte das Engagement um die Unterstützung des DRK-Ortsvereins im Abstrichzentrum des Saarpfalz-Kreises in Homburg.

Das in der Würzbachhalle in Anspruch genommene Mobiliar und die Sanitäreinrichtungen wurden nach Ende der Blutspende grundgereinigt und desinfiziert.

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Neujahrsempfang der CDU in Niederwürzbach  05.01.2020

Der CDU-Ortsverband Niederwürzbach veranstaltet einen der ältesten Neujahrsempfänge in der Region und es ist auch immer der erste im Reigen der Empfänge im Stadtgebiet. Der CDU-Ortsvorsitzende Patrick Hüther konnter viele Stammgäste im DRK-Haus begrüßen, darunter auch wieder den Maire von Ormesviller, Marcel Vogel  und sozusagen als prominenter Gastredner den Staatssekretär aus dem Familien- und Gesundheitsministerium, Stephan Kolling.

Patrick Hüther ging kurz auf die Situation im Stadtteil ein, wobei man erkennen konnte, dass der raue Ton von Ortsvorsteherin und Sozialdemokratin Petra Linz beim letztjährigen Neujahrsempfang der SPD auch bei der CDU im Ort Spuren hinterlassen hat. Denn auch Hüther wurde seinerseits sehr deutlich. Wobei er direkte namentliche Angriffe vermied. Man sei mit dem Ausgang der Kommunalwahl im Mai selbstverständlich unzufrieden, werde aber weiterhin Akzente setzen, "auch wenn die Mehrheitsverhätnisse unsere guten Anträge und Ansätze nicht zulassen", unterstrich Hüther. So sei weiterhin die Parkplatzsituation am Friedhhof unbefriedigend, die SPD habe mit ihrer Mehrheit gegen die CDU einen Schotterweg zu Allmend favorisiert, dessen Sinnhaftigkeit Hüther schon im Vorjahr bezweifelte. Für das Sonnensegel an der Grundschule habe man sechs Jahre gebraucht und auch bei der unendlichen Kita-Anbau-Geschichte warf Hüther der neuen Mehrheit fehlende Transparenz vor: "Zudem war allen die Situation bekannt, da gibt es keine neuen Fakten. Die Verwirklichung des Anbaus wird nun auf Jahre zurückgeworfen", konstatierte der CDU-Kommunalpolitiker.

Gastrender Stephan Kolling spannte den Bogen seiner Ausführungen von der 100-Jahr-Feier des Saarlandes bis hin zu den Verbesserungen für Pflegende, Rentner und im Gesundheitswesen, Er verwies auf ein Land der
kurzen Wege: "Heute gilt, der Schnelle schlägt den Langsamen", sah er gute Chancen für die Weiterentwicklung des Landes. Er verwies auf saarländische Qualitäts- und somit Erfolgsprodukte wie Diesel-Pumpen, Backofen-Pizzen oder Garagentore: "Und dann sind wird in Zukunft auch noch im Weltall vertreten", nahm er Bezug auf den ersten saarländischen Astronauten. In seiner sachlichen Rede betonte Kolling die Notwendigkeit, sich immer auch aktiv für die Demokratie einzusetzen und auch etwas für das Klima zuz tun: "Aber mit einer Demonstration an einem Tag ist es nicht getan".

Eine wichtige Botschaft hatte er auch noch für die Bevölkerung im ländlichen Raum. Zukünftig werde man acht Prozent der Studienplätze (insgersamt 30) für zukünftigr Landärzte reservieren und den Medizinern, dier sich für eine Landarztpraxis entschieden, auch finanzielle Anreize bieten.

Jutta Schmitt, CDU-Landtagsabgeordnete und Vorstzende des Stadtverbandes, ging auf den unbefriedigenden Wahlausgang im Mai ein, listete aber auch auf, was die CDU in der Vergangenheit für Blieskastel geleistet hat. Dass es bei der Kita in Niederwürzbach nun nicht mehr vorangehe und die Polizei
auch nicht mehr in die Stadtmitte umsiedeln solle - darauf ging sie ein und meinte: "Hier entsteht schwerer Schaden für die Stadt". Aber es liege in der "DNA der Blieskasteler CDU", weiter konstruktiv an Problemlösungen zun arbeiten.

Das Schlusswort des Würzbacher Neujahrsempfang hatte wie immer der Maire von Ormesviller. Marcel Vogel, der auf gemeinsame Projekte verwies, die man in der Vergangenheit verwirklicht habe. So etwa die grenzüberschreitende Wassersicherung: "Wo früher Blut über die Grenzen floss, fließt heute das für beide Seiten lebensnotwendige Wasser" - eine Bemerkung, die ihm am Ende wieder großen Applaus einbrachte. (Quelle. Saarbrücker Zeitung  Dienstag, 7 Januar 2020  Erich Schwarz)  

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Zum "Zum Neujahrsempfang der CDU" gibt es auch eine Bildershow.

                                                                                     

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Neujahrsempfang der SPD in Niederwürzbach  19.01.2020

Der Neujahrsempfang der Niederwürzbacher SPD war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht. Der Ortsvereinsvorsitzende Harald Pauly begrüßte die Gäste "im schönsten Ort der Biosphäre Bliesgau". Leider war die Gastrednerin, Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot, wegen Krankheit verhindert, aber "wir sind auch für diesen Fall gerichtet", beruhigte Pauly die Gäste im Haus der Feuerwehr. Und so war der Neujahrsempfang diesmal etwas kürzer, was "aber auch nicht schlecht ist", wie Ortsvorsteherin Petra Linz lächelnd anmerkte.

Zunächst hatte Bürgermeister Bernd Hertzler (SPD) die Gäste jovial mit "Gemorje" begrüßt und allen ein gutes neues Jahr gewünscht. Er versprach den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern: "Mir mache Werzbach ganz groß". Wie im letzten Jahr an dieser Stelle prognostiziert, blieben die CDU-Kommunalpolitiker aus Niederwürzbach dem diesjährigen SPD-Empfang fern. Doch nach den starken verbalen Wahlkampf-Attacken im letzten Jahr blieb der Ton in diesem Jahr etwas gemäßigter. Wenngleich sich Petra Linz auch bei ihrer diesjährigen Ansprache den einen oder anderen Seitenhieb nicht verkneifen konnte. Gern hätte sie den Kollegen von der CDU einige Ratschläge für eine "konstruktive Streitkultur" mit auf den Weg gegeben: "Aber leider sind sie nicht da", konstatierte die streibare Ortsvorsteherin. Sie wies darauf hin, dass die CDU bei der im CDU-Neujahrsempfang kritisierten Maßnahme zum Fußweg im Allmend mitgestimmt habe. "Wer seine eigenen Entscheidungen kennt, ist im Vorteil", unterstrich Linz.

Und dann kam die frohe Botschaft für die Niederwürzbacher: Man werde "entsprechend der Fakten den Neubau einer Kindertagesstätte zur Deckung des künftigen Bedarfs an Kindergarten- und Krippenplätzen favorisieren und  entsprechend planen". Diese Ankündigung kam offensichtlich so überraschend für die Gäste, das Linz nachlegte: "Habt ihr gehört? Neubau". Auch für die steigende Nachfrage bei der Nachmittagsbetreuung werde man Lösungen finden.

Gemeinsam mit Bürgermeister Hertzler sei man im Übrigen auch bei Umweltminister Reinhold Jost vorstellig geworden, der versprochen habe, mit Hochdruck an einem Konzept für die zukünftige touristische Nutzung des Weihers zu arbeiten. Am Weiher sollen E-Bike-Ladestationen installiert werden, freies W-Lan soll es zukünftig in und um die Würzbachhalle, den Banken und der Apotheke geben. Die Planungen für die Seniorenresidenz in Niederwürzbach seien im Gange. Leider müsse man auf den Bau einer Tiefgarage wegen eins unterirdischen EVS-Kanals verzichten.

Zwei Großereignisse kündigte Petra Linz für den Stadtteil an: Nach 2013 richtet er am 14. Juni das große Biosphärenfest aus. Und 14 Tage später findet die "WürzArt" rund um den Weiher in Zusammenarbeit mit dem Blieskastler Kulturstammtisch statt. Am Ende gab sich die Ortvorsteherin - nun mit ihrem Enkelkind auf dem Arm - selbstbewusst: "Wir leben dort, wo andere Urlaub machen. Und wenn mich der Landrat im Juni zur Biosphären-Anhörung mit nach Paris nimmt, haben wir die Anerkennung der Unesco so gut wir im Sack". Das solle der Kreisbedienstete und Niederwürbacher, Andreas Motsch, den Landrat ausrichten.

Der frühere Lehrer Joachim Mayer wurde anschließend für seine Verdienste bei der Pflege der Würzbacher Homepage und der fotografischen Dokumentation der Niederwürzbacher Ereignisse mit einem großen Präsentkorb geehrt, was das Publikum mit lang anhaltenden Applaus belohnte. Am Ende gab es für die Gäste noch einen echten Glückspfennig und das schon klassisch-traditionelle Bergmannsfrühstück mit Weck, Lyoner, Gurke und Bier. (Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 21.01. 2020  Erich Schwarz)   

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Zum "Zum Neujahrsempfang der SPD" gibt es auch eine Bildershow.

                                                                                     

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  Neuwahlen und Ehrungen bei der Feuerwehr in Niederwürzbach - Lob für die sehr gute Jugendarbeit

Zur Jahreshauptversammlung konnte vor wenigen Tagen Löschbezirksführer Robert Kendziora neben den aktiven Kameradinnen und Kameraden und denen der Alterswehr als Gäste die Erste Beigeordnete der Stadt Blieskastel, Lisa Becker, Ortsvorsteherin Petra Linz, Kreisbrandmeister Steffen Rastetter, Wehrführer Michael Nehlig, Albert Zitt als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes sowie den Jugendfeuerwehrbeauftragten der Stadt Andreas Schiweck begrüßen. In seinem Jahresrückblick ging der Löschbezirksführer auf die Tätigkeiten des Löschbezirks im vergangenen Jahr ein. Demnach wurde der Löschbezirk in 2019 zu 27 Einsätzen gerufen, wobei die meisten Einsätze im Bereich der technischen Hilfe lagen; insgesamt wurden rd. 300 Einsatzstunden geleistet. Die aktiven Feuerwehrleute haben im letzten Jahr 41 Übungen, u.a. auch eine gemeinsame Einsatzübung mit dem Nachbarlöschbezirk Aßweiler, sowie zahlreiche Lehrgänge auf Gemeindeebene und darüber hinaus absolviert. Sowohl der Löschbezirksführer als auch die Gäste hoben die sehr gute Nachwuchsarbeit, die das Team um den Jugendfeuerwehrbeauftragten Philipp Tönjes im Löschbezirk Niederwürzbach leistet hervor. „Die Früchte“ dieser Arbeit kann man nun in Form der positiven Mitgliederentwicklung „ernten“, wie Kendziora schmunzelnd anmerkte. Denn die nach der Brandschutzsatzung für den Löschbezirk vorgeschriebene Sollstärke kann mit aktuell 29 Feuerwehrangehörigen unter Berücksichtigung von 3 Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr eingehalten werden.  

Aber auch außerhalb von Einsätzen und Übungen bewiesen die Würzbacher Feuerwehrleute, dass auf sie Verlass ist: Wie schon in den Vorjahren unterstützte der Löschbezirk örtliche Veranstaltungen durch Verkehrssicherungsmaßnahmen und Brandsicherheitswachen und stellte die Ehrenwache beim Volkstrauertag. Die eigene Festveranstaltung in Form des traditionellen „Tages der offenen Tür“ war dank zahlreicher helfender Hände ein voller Erfolg.

Neuwahlen bestätigen den Löschbezirksführer im Amt
Nach Ablauf der 6-jährigen Amtszeit standen turnusmäßig Neuwahlen der kompletten Löschbezirksführung an. Robert Kendziora genießt weiterhin das Vertrauen seiner Mannschaft und wurde im Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Löschbezirksführer wurde Philipp Tönjes gewählt, der gleichzeitig in Personalunion die Funktion des Jugendfeuerwehrbeauftragten weiterhin ausüben wird. Schriftführer bleibt Andreas Motsch; Katharina Kaub übernimmt die Funktion der Kassenführerin und löst damit Hans-Clemens Stephan, der in die Alterswehr wechselt, nach 25-jähriger Tätigkeit ab.

Ehrungen langjährig verdienter Feuerwehrmänner
Brandmeister Walter Groh kann auf 50 Jahre, Brandmeister Andreas Motsch auf 45 Jahre aktive Dienstzeit zurückblicken. Bei beiden handelt es sich um „waschechte Würzbacher Eigengewächse“, die nach ihrer Ausbildung in der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen wurden und sich seither ununterbrochen für ihren Heimatort ehrenamtlich engagieren. Darüber hinaus war Walter Groh als Gerätewart in verantwortungsvoller Funktiontätig, Andreas Motsch bekleidet seit über 20 Jahren das Amt des Schriftführers im Löschbezirk. Gerd Walzer, Mitglied der Alterswehr, wurde für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt.

Neues Löschfahrzeug wird jetzt beschafft
Die Erste Beigeordnete Lisa Becker und Ortsvorsteherin Petra Linz dankten den Wehrleuten für ihr ehrenamtliches Engagement; im Gegenzug sorgt die Stadt ihrerseits mit der Bereitstellung der erforderlichen Ausstattung und Infrastruktur für gute Rahmenbedingungen bei Ausübung des Ehrenamtes. Für den Löschbezirk Niederwürzbach heißt das konkret, dass als Ersatz für das alte Tanklöschfahrzeug Baujahr 1986 ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug „HLF 20“ gemäß den Festlegungen im Brandschutzbedarfsplan aktuell ausgeschrieben wird und im Verlaufe des nächsten Jahres ausgeliefert werden wird. Darüber hinaus kann die Erneuerung der reparaturbedürftigen Toranlage der Fahrzeughalle dank eines einstimmigen Ortsratsbeschlusses aus dessen Haushaltsbudget finanziert werden, wie Ortsvorsteherin Linz ergänzend mitteilte.

                                                

                            Neugewählte Löschbezirksführung, Gäste und für langjährigen aktiven Dienst geehrte
                                      Feuerwehrkameraden (von links): Andreas Schiweck (Stadtjugendfeuerwehrbeauftragter),
                                      Lisa Becker (Beigeordnete), Michael Nehlig (Wehrführer), Albert Zitt (Kreisfeuerwehrverband),
                                      Steffen Rastetter (Kreisbrandmeister), Gerd Walzer, Andreas Motsch, Walter Groh,
                                      Philipp Tönjes (Stellv. Löschbezirksführer), Katharina Kaub, Petra Linz
(Ortsvorsteherin),                                                                                           Robert Kendziora (Löschbezirksführer)
 

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Neues aus Niederwürzbach und Seelbach in Jahre 2019

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