Fachhochschule Zweibrücken


Veranstaltungen der Fachhochschule Zweibrücken in Zusammenarbeit mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Zweibrücken  

 Alle Vorträge finden im Audimax der FH Zweibrücken statt und beginnen jeweils um 19.30 Uhr. (Navi-fähige Zielkoordinaten: Amerikastraße 1, 66482 Zweibrücken) .

Anfahrtsbeschreibung zum Audimax (Gebäude B) auf dem Campus Zweibrücken:
http://www.hs-kl.de/fh/kontakt/zweibruecken.html

Dank der Unterstützung des Freundeskreises der Fachhochschule Zweibrücken e.V. können wir unsere öffentlichen Vorträge stets kostenlos anbieten.

Wir freuen uns über viele Besucher.

Nächster Vortrag:

Freitag, 10.05.2019, 19:00 Uhr

Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechniken
Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Sachbuchautor und Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm

 

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Überblick

Freitag, 10.05.2019, 19:00 Uhr

Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechniken
Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Sachbuchautor und Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm

Mittwoch, 12.06.2019, 19:00 Uhr
Hollywood im Weltall – Waren wir wirklich auf dem Mond?
Dr. Thomas Eversberg, Astrophysiker, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Bonn

Mittwoch, 23.10.2019, 19:00 Uhr
50 Jahre Mondlandung (Teil 1): Von den Anfängen der Raketentechnik bis zu den ersten bemannten Raumflügen
Dr. Rolf-Dieter Schad, Augenarzt in Zweibrücken und NAWI-Mitglied

Mittwoch, 06.11.2019, 19:00 Uhr
50 Jahre Mondlandung (Teil 2): Der Wettlauf zum Mond
Martin Bertges, Amateurastronom aus der Nähe von Kusel

 

Kurzbeschreibungen zu den Vorträgen:

Freitag, 10.05.2019, 19:00 Uhr
Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechniken
Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Sachbuchautor und Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm

Digitale Medien sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Über die Risiken und Nebenwirkungen ihrer Anwendung wird jedoch bislang kaum gesprochen, obgleich diese in mittlerweile sehr vielen Studien nachgewiesen wurden. Digitale Medien schaden der körperlichen, geistigen, seelischen und auch der sozialen Entwicklung des Menschen. Der Gebrauch von Computern beim Lernen vermindert den Lernerfolg. Multitasking ist keine lernbare Fähigkeit, sondern eine ineffektive Arbeitsorganisation, die zu längerfristig gestörter Aufmerksamkeit führt. All dies wird anhand entsprechender Studien gezeigt.

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Mittwoch, 12.06.2019, 19:00 Uhr
Hollywood im Weltall – Waren wir wirklich auf dem Mond?
Dr. Thomas Eversberg, Astrophysiker, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Bonn

Spektakuläre geschichtliche und politische Ereignisse in der Welt und die Schwierigkeit, diese zu überprüfen, führen oft zu genereller Verunsicherung. Wem können wir im Hinblick auf eine Flut von Informationsquellen überhaupt noch trauen? Was ist real und was nicht?
Vor 50 Jahren flogen Menschen zum Mond. Diese Behauptung wird immer wieder angezweifelt und als so genannte Verschwörung und Mondlandungslüge veröffentlicht. An einem der wichtigsten Ereignisse der Weltgeschichte werden mit Hilfe von Fotos, Filmen und physikalischer Fakten die wichtigsten Argumente der „Mondlandungsgegner“ beleuchtet und auf ihre Folgerichtigkeit untersucht. Dazu reichen im Wesentlichen der gesunde Menschenverstand und eine gute Portion Logik.
Der Astrophysiker Dr. Thomas Eversberg arbeitet im Raumfahrtmanagement des DLR. Er forschte auf dem Gebiet der massereichen Sterne und betreut heute Technologieprojekte. In seinem bei Springer Spektrum erschienenen Buch „Hollywood im Weltall – Waren wir wirklich auf dem Mond?“ setzt er sich mit den obigen Fragen auseinander.

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Mittwoch, 23.10.2019, 19:00 Uhr
50 Jahre Mondlandung (Teil 1): Von den Anfängen der Raketentechnik bis zu den ersten bemannten Raumflügen
Dr. Rolf-Dieter Schad, Augenarzt in Zweibrücken und NAWI-Mitglied

Der Vortrag führt durch die Zeit ab den ersten Raumfahrtideen und -versuchen zur Entwicklung der ersten Großrakete in Nazi-Deutschland, der sog. Vergeltungswaffe V2. Nach dem 2. Weltkrieg ging es im kalten Krieg darum Trägersysteme zu entwickeln um atomare Sprengköpfe zu befördern. Das führte von der Mittelstreckenrakete bis zur Interkontinentalrakete. Diese konnte in modifizierter Form auch zur Raumfahrt verwendet werden. Die USA bediente sich bei dieser Entwicklung zahlreicher ehemaliger Techniker und Wissenschaftler mit Nazi-Vergangenheit. Die Zeit der ersten bemannten Raumflügen der UdSSR und den USA beschließt diesen ersten Teil.

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Mittwoch, 06.11.2019, 19:00 Uhr
50 Jahre Mondlandung (Teil 2): Der Wettlauf zum Mond
Martin Bertges, Amateurastronom aus der Nähe von Kusel

Präsident Kennedys Rede am 12.09.1962 steckte das Ziel des Rennens der beiden Staaten UdSSR und USA ab: Der Mond sollte es sein. Mit dem Gemini-Programm der USA wurden die Systeme für eine Mondlandung entwickelt und erprobt. Das nachfolgende Apollo-Programm führte am 21.7.1969 zum Erfolg, die ersten Menschen betraten den Mond. Doch auch die UdSSR blieb nicht tatenlos. Und, obgleich Sie den Wettlauf zum Mond nicht gewann, kann sie doch heute rückblickend als Sieger im Wettlauf ins Weltall angesehen werden. Ein Wettkampf mit zwei Gewinnern? Aus der Distanz von 50 Jahren ergeben sich interessante und verblüffende Erkenntnisse.

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