die Ortsvorsteherin und der Ortsrat informieren


                                                                

 

                                                                               

                                                                                                                                                                                

 

                                                                           Der Ortsrat von Niederwürzbach und Seelbach

                                                                            

                                                                                                                                                

                Ortsvorsteherin:  Petra Linz  (SPD)                   stellv. Ortsvorsteher:  Harald Pauly  (SPD)

                                                                                              

                                                       dem Ortsrat gehören weiterhin an:

                                                                                                                                                                          

         Thomas Bingert (CDU)        Dorothea Klenner (SPD)       Jürgen Krancher (CDU)          Ulrike Mauss (CDU)
                               

                                                                                                      

             Andreas Motsch (SPD)            Maike Schröter (SPD)         Kirsten Schwarz (CDU)         Patrick Wagner (SPD)
            Fraktionssprecher

                                                                                        

                                                                                   Michael Wons (CDU)
                                                                                     Fraktionssprecher

 

Volkstrauertag in Niederwürzbach und Seelbach

Anlässlich des Volkstrauertages am vergangenen Sonntag fanden in Niederwürzbach und Seelbach Gedenkveranstaltungen an den Ehrenmalen statt. In Niederwürzbach bereits am Vorabend im Anschluss an den Gottesdienst in der Kath. Kirche St. Hubertus. Würdig begleitet wurden die anwesenden Bürgerinnen und Bürger, Pater Martin, Ortsvorsteherin Petra Linz und deren Stellvertreter Harald Pauly durch die Mahnwache der Reservistenkameraden, der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und den Musikverein Niederwürzbach unter der Leitung von Nikolaus Burgard. Die Gedenkfeier in Seelbach für die gefallenen Soldaten und aller Opfer der furchtbaren Kriege fand am Volkstrauertag in Anwesenheit von Bürgerinnen und Bürgern aus Seelbach, der Freiwilligen Feuerwehr und Vertretern des Schützenvereins Sebastian Seelbach, die neben dem Kranz der Stadt Blieskastel einen weiteren Kranz niederlegten, statt.
Die Ortsvorsteherin bedauerte, dass viele Menschen den Sinngehalt dieses Tages nicht mehr kennen, trotz des Wissens, dass noch nie so viele Menschen Opfer von Kriegen, brutaler Gewalt und Terroranschlägen geworden sind wie im vergangenen und diesem Jahrhundert. Grausame Kriege in der ganzen Welt in der Vergangenheit werden auch unser jetziges Jahrhundert bestimmen. Die Gegenwart, auch auf dem europäischen Kontinent sei ein trauriges Beispiel dafür. Krieg, Gewalt, Terror, Verletzung der Menschenrechte, Vorurteile, Intoleranz und Rechthaberei seien heute immer noch aktuell.
Über 120 Millionen Menschen, die meisten Zivilopfer, vor allem Frauen und Kinder, verloren in den beiden Weltkriegen Leben und Gesundheit.
Der Volkstrauertag ist kein Heldengedenktag, denn nicht Kriegshelden stehen im Mittelpunkt, sondern die Kriegsopfer. Das sind Soldaten, Männer, Frauen und Kinder, Zwangsarbeiter, Verfolgte und Vertriebene, in den Gefangenenlagern und den KZs ermordete Menschen und Andersdenkende und Andersfühlende.
„Lassen Sie uns gemeinsam um alle Opfer der furchtbaren Kriege trauern und ihrer gedenken. Wir trauern, erinnern uns und mahnen, über Krieg und Gewalt, über uns und unsere Mitmenschen in Europa und der Welt nachzudenken und freuen uns, dass wir, unsere Familien und Freunde in einem Land ohne Krieg leben“, so Petra Linz
Hunderttausend Tote, das ist eine Statistik. Aber einer, der fortgeht und nicht wiederkommt, das schmerzt – das ist viel mehr, so Antoine de Saint-Exupéry.

                                                                     

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Erstklässler freuten sich über Bliesgau-Bio-Brotbox

Frau Becker und ihre Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse an der Schule Am Würzbacher Weiher freuten sich am 16. Oktober in der 2. Schulstunde über den Besuch von Herrn Dr. Wolf, Chef der Forstverwaltung der Stadt Blieskastel, dem Stellv. Ortsvorsteher Harald Pauly und der Ortsvorsteherin Petra Linz. Denn sie kamen nicht ohne leere Hände, nein vielmehr mit etlichen Kartons mit Stofftaschen und Brotboxen.
Die Brotboxen gefüllt und gemeinsam mit Informationsmaterial, einer fair gehandelten Banane und einer Trinkflasche liebevoll in eine Bio-Baumwoll-Tasche gepackt, hatten Harald und Marianne Pauly am Vorabend in der Hölschberghalle.

Die Brotboxen für alle Kinder enthielten Brot, Käse, ein gekochtes Ei, Obst und Gemüse, Müsli und Tee. Sie wurden ergänzt um eine Kiste Mineralwasser für die Klasse.

Damit war auch schon das Thema der Schulstunde vorgegeben: Gesunde Ernährung, Produkte aus unserer Biosphärenregion und nachhaltiger Umgang mit wiederverwertbaren Gegenständen. Aber die Kinder machten es den Erwachsenen nicht leicht sie noch etwas zu lehren, denn sie hatten selbst von zu Hause bereits ein gesundes und ausgewogenes Frühstück und zuckerfreie Getränke dabei, die sie stolz präsentierten. Selbstverständlich seien Mülleimer und nicht die Umwelt für Müll da und spielen im verschmutzten Wald, auf Spielplätzen und überhaupt, das gehe gar nicht. Die Stofftasche, die Brotbox und die Trinkflasche könnten immer wieder genutzt werden und man vermeide damit unnötig Müll aus Plastik. Frisches Obst, Gemüse und Salat schmecke nicht nur gut, sondern vermeide lange Transportwege und damit die Umwelt.

Gemeinsam tauschte man sich aus und bevor es in die große Pause mit einem leckeren und gesunden Frühstück ging, lauschten die Kinder noch der Vorlesegeschichte der Ortsvorsteherin über „die knackigste Rothaut der Welt“, in der Stefan, der kleine Junge mit den vielen kleinen Sommersprossen, der gar kein Gemüse mochte, etwas schon, aber nicht alles, nicht viel und nicht jeden Tag, während eines Traumes mit einem Wichtelmann ein Sommernachtsfest besuchte. Die knackigste Rothaut auf der Welt, ein Radieschen und viel anderes im Garten der Großeltern angebautes tanzendes Gemüse und Obst machten Stefan am nächsten Tag Lust den Gemüseeintopf zu probieren und sogar noch um Nachschlag zu bitten. Die Eltern konnten ja nicht wissen, dass Stefan in der Nacht mit Obst und Gemüse Freundschaft geschlossen hatte.

                                                                   

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Erste Beschlüsse der Neugeborenen aus 2017 warten auf ihre Umsetzung

Die schönste Ortsratssitzung im Jahr ist immer die, wenn sich die jüngsten Mitglieder in unserer Dorfgemeinschaft lautstark Gehör verschaffen. So auch am 4. Oktober, als die Rasselbande mit großem Fuhrpark am Haus der Feuerwehr zur Teilnahme an ihrer ersten Ortsratssitzung anrollte. Im Tragetuch, im Buggy oder Kinderwagen, Maxi Cosy oder auch schon zu Fuß ohne Hilfsmittel kamen sie, bereits gut erzogen pünktlich kurz vor Sitzungsbeginn an.  Das große Feuerwehrauto wurde dankenswerterweise von der Feuerwehr vor der Fahrzeughalle geparkt und diese für den Fuhrpark der Kleinsten zur Verfügung gestellt. Natürlich auch aus Eigeninteresse, hatte man so die beste Möglichkeit staunende Kinderaugen zum Leuchten zu bringen und bei den Eltern und Kindern für die Feuerwehr zu werben.
 
Um rechtzeitig zur Lieblingssendezeit des Sandmännchens wieder zu Hause zu sein, eröffneten die Babys und Kleinkinder, die alle 2017 geboren wurden, um17 Uhr die Sitzung und verschafften sich Gehör bei den anwesenden Ortsratsmitgliedern Dorothee Klenner, Andreas Motsch, Harald Pauly, Maike Schröter und Ortsvorsteherin Petra Linz. Die erste gemeinsame Entscheidung lautete: Herausgabe der ihnen zustehenden Ortsratspauschale in Naturalien. Mit zuckerfreien Bio-Riegeln und Bio-Fruchtsäften waren dann die jungen Damen und Herren beschäftigt und nahmen auch gern die Unterstützung der sie begleitenden Mamas, Papas, Geschwisterkinder, Omas und Opas in Anspruch. Erst einmal Raum gewinnen war die Devise und nachdem die feindliche Übernahme des großen Sitzungsraumes im Feuerwehrhaus erfolgreich umgesetzt war, bestimmten die kleinen Racker den Sitzungsverlauf.

Die erste Freude über die neuen Spielgeräte auf den Spielplätzen in Niederwürzbach und Seelbach, die sie ja noch nicht nutzen können, war groß, aber auch nur kurz.

Warum bekommen wir nicht alle einen Krippenplatz in der Kita in Niederwürzbach, um unseren gesetzlichen Anspruch auf Auszeit von unseren Eltern in Anspruch nehmen zu können? Um uns gemeinsam in unseren ersten wichtigen Lebensjahren zu organisieren und für uns und damit eine glückliche Gesellschaft zu sorgen?

Warum erzählen uns alle, dass seit Jahren die Schulkinder und ihre Lehrer im Sommer in der Schule so schwitzen müssen, während die Eltern zu Hausedafür gesorgt haben, dass wir vor den Sonnenstrahlen und der Hitze geschützt sind? Schade, dasswenn unsere Mamas und Papas arbeiten und die Schulkinder nachmittags gerne noch zusammen wären, das Schulgebäude verlassen müssen, da leider keine kindgerechten Räumlichkeiten für eine Nachmittagsbetreuung vorhanden sind! Wir werden immer mehr und fordern deshalb nach vielen Jahren endlich eine Sanierung der Schule und schöne Räume für die Nachmittagsbetreuung, ansonsten werden wir an unserem ersten Schultag wild streiken.

Wie sagt man es dem Kinde? Gleiche Meinung und große Notwendigkeit und Bedarf seit Jahren, vollmundige nicht eingehaltene Versprechungen, Planungen, Beschlüsse: aber nix ist passiert. Wie und wann passiert etwas? Wohin mit uns in der Zwischenzeit? Oder sind wir wieder die Nächsten, die von einer Kitaerweiterung und der Sanierung der Schule mit Nachmittagsbetreuung nur etwas gehört haben, wie so viele vor uns schon, davon aber nicht mehr profitieren konnten.

Da waren sich Frida, Niklas, Maxim, Mattis, Arkadiusz, Bernd, Fridolin, Almas, Irma, Ronja, Tilda, Jackson, Isabella, Jannis, Nele, Jule, Till, Malina, Ella Marie, Paul, Yolanda, Isabelle, Ella, Valentin, Emma, Greta Cäcilia und Greta Malin einig: es muss ein Kinderwahlalter ab 0 Jahre her und Beschlüsse für und über Kindersollen nur mit deren entscheidender Stimme möglich sein !!!

Mit je zwei Bliestalern, von Ortsratsmitglied Dorothee Klenner in einem schönen Körbchen vorbereitet, konnte die Ortsvorsteherin Petra Linz die Lage kurzfristigdeeskalieren und begrüßte die im Jahr 2017 Neugeborenen ganz herzlich in der Dorfgemeinschaft von Niederwürzbach und Seelbach. Sie gratuliertefür den Ortsrat den Eltern, Geschwisterkindern und Großeltern zu ihrem Familienzuwachs und wünschte ihnen und ihren Kindern gute Gesundheit, viel Glück, viel Spaß und gute Nerven.

Ohne nicht vorher noch die vielen Möglichkeiten zu preisen, die die Kinder vom Kindergarten an, wie z. B. die Singspatzen, über die Schule, wie z. B. das singende Klassenzimmer oder die Handball-AG bis hin zu den Aktivitäten in den kulturtreibenden sportlichen und musikalischen Vereinen, den Verbänden, Organisationen und Institutionen in Anspruch nehmen können und sollten. Arkadiusz Kendziora gehe da mit gutem Beispiel voran, da er als Enkel des Löschbezirksbezirksführer natürlich schon seine Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Niederwürzbach in rund 9 Jahren angekündigt hat.

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Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in 46 Ländern unterhält der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. 833 Friedhöfe mit etwa 2,7 Millionen Kriegstoten. Sie sind Orte der Trauer, der Besinnung, aber auch der Mahnung zum Frieden. Jugendliche, die dort in Jugendcamps arbeiten oder während ihrer Schulzeit diese Stätten besuchen werden sensibilisiert, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen, um für die Zukunft zu lernen. 

Friedensarbeit, Bergung von Soldaten, Bau und Pflege der Gräber kostet Geld, das von Spendern, Mitgliedern und vielen tausend Sammlern bei der Haus- und Straßensammlung aufgebracht wird.

Auch in diesem Jahr findet wieder diese "Haus- und Straßensammlung für den Frieden" in Niederwürzbach und Seelbach statt. Und zwar durch Soldaten der Bundeswehr in der Zeit vom 27.10.2018 bis 18.11.2018.

Um einen freundlichen Empfang der Bundeswehrsoldaten und eine Unterstützung der Organisation für Frieden und Versöhnung bitte ich Sie.

Mit freundlichem Gruß

Petra Linz

Ortsvorsteherin

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Kartenschrank an der Wanderkarte repariert

Ende September war es endlich so weit, dass sich Helmut Kröll, auf mehrfaches Drängen von Ortsvorsteherin Petra Linz, an die Arbeit machte um den Kartenschrank an der Wanderkarte eingangs der Dammstraße zu reparieren.
Fast vier Jahre tat der Schrank seinen Dienst erklärte per Bildtafel die Wanderwege rund um Niederwürzbach und in den Seitenfächern lagen Broschüren der örtlichen Gastronomie, Vereine und Verbände zur Information und zum Mitnehmen.
Wie gesagt „lagen“, bis zur Silvesternacht 2018 als Silvester-Kracher in den Fächer deponiert und zur Explosion gebracht wurden. Seit dem stand der Schrank als Ruine und Protest seiner Zerstörung neben der Wanderkarte.
Doch nun steht er wieder, bis auf den Rest-Anstrich, fast wie neu da und wartet auf Besucher und Broschüren. In diesem Zusammenhang sei darauf verwiesen, dass fünf freigewordene Fächer auf neue Kunden warten. Interessenten können sich diesbezüglich gerne an die Ortsvorsteherin wenden. Helmut Kröll, den Rainer Klose bei der abschließenden Montage am Schrank fotografierte, meinte zum Thema Foto, tu Gutes und zeige es und wenn die Verursacher der notwendig gewordenen Reparatur auch fotografiert worden wären, dann könnte man sie zumindest fragen, warum?

                                                                

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  Achtung !!!

Im Zusammenhang mit der Verwaltungsaußenstellenschließung wurden auch der Ortsvorsteherin und ihrem Stellvertreter die räumliche Möglichkeit zur Durchführung ihrer wöchentlichen Sprechstunde genommen.

Die Ortsvorsteherin Petra Linz und ihr Stellvertreter Harald Pauly bitten Sie deshalb in allen Angelegenheiten, die in die Zuständigkeit der Stadtverwaltung fallen, ihre Anliegen dort persönlich vorzutragen. 

Weiterhin besteht die Möglichkeit Anliegen und Anregungen während der Bürgerfragestunde der Ortsratssitzungen vorzutragen.

Selbstverständlich stehen beide für Gespräche weiterhin zur Verfügung. Gesprächstermine bitte künftig  telefonisch absprechen!

Telefon:    Petra Linz        06842/7677     mobil:  0178 5054773
                  Harald Pauly   06842/7419     mobil:

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